How to prepare before the Photoshoot

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Wie kann ich mich auf das Shooting vorbereiten?

                       

Nun ist es so weit – nach wochenlangem Überlegen und Vergleichen, vielleicht auch Mut sammeln, hast du dich endlich für ein Shooting und den passenden Fotografen (Fotografin) entschieden – und nun fragst du dich: Was passiert jetzt?

Jetzt kannst du dich entspannen, denn du musst nichts selbst tun, oder vorschlagen, wenn du es nicht möchtest, oder es dir nicht zutraust. Es ist meine Aufgabe mir, mit deinen Vorgaben ein Konzept zu überlegen, dich durch das Shooting zu führen und dir helfen deine schönsten und spannendsten Facetten zu offenbaren. Als ausgebildete Bühnendarstellerin berate ich dich in Punkto Körpersprache, authentischer Ausdruck, Körperspannung, aber auch Schminke und Frisur.

Falls du konkrete Vorstellungen hast, so darfst du sie selbstverständlich äußern, gerne auch Anschaubeispiele schicken, ich werde mich davon inspirieren lassen, wobei ich deine Vorstellungen mit deinem Typus verschmelzen lasse, denn nicht selten kommt es vor, dass sich Menschen Bilder und Posen wünschen, die sich mit der tatsächlichen Beweglichkeit, oder vom Typ her, schwer umsetzen lassen.

Was kannst Du tun, um dich gut auf ein Shooting vorzubereiten?

Hier ein Paar hilfreiche Tipps:

Am Tag vor dem Shooting möglichst auf zu salziges, zu viel Alkohol und zu blähende Lebensmittel verzichten. Salziges und Alkohol können Wasseransammlungen im Körper und im Gesicht begünstigen; die Gefahr aufgequollen und müde zu wirken ist zu groß.

Ganz wichtig – wenn möglich: Ausschlafen. natürlich kann man mit Photoshop vieles retuschieren – allerdings sind Bilder ohne viel Retusche viel authentischer.

Früh genug – also am besten mindestens 24 Stunden vorher – kosmetische Behandlungen wie: Augenbrauen zupfen und Beine waxen durchführen, um Rötungen zu vermeiden.

Die Wahl deiner Garderobe bleibt natürlich im Großen und Ganzen dir überlassen – du weißt schließlich am besten, welche Kleidung dir schmeichelt und wie du dich am wohlsten fühlst.

Von meiner fotografischen Erfahrung allerdings würde ich dir gerne ein paar Tipps geben:

Alles, was zu laut schreit, wird auch auf dem Bild lauter sein als deine Person. . Im Prinzip heißt es weniger ist mehr – die folgenden Basics sehen auf Fotos immer gut aus: kleines Schwarzes, blaue oder andersfarbige Jeans, weiße Shirts, Hemden, unifarbene Oberteile. Bei Shirts sehen langärmlige Varianten, die man hochschiebt, besser als kurzärmlige aus. Kleine, feine Details, die das Kleidungsstück besonders machen, sind vom Vorteil, weil sie auf unaufdringliche Weise das Auge fesseln, aber nicht von dir ablenken: Knopfleisten, grobgewirkte Stoffe, Strick, Bänder, Leder, oder Spitzeneinsätze. Kopfbedeckungen, wie Hüte, Kapuzen, Tücher sind großartige Accessoires, die den Ausdruck betonen können. Beim Schmuck lieber Statement Stücke wählen.

Schöne Lieblingsstücke, die dir schmeicheln – ein tolles Kleid, ein einmaliger Mantel, ein großer Sonnenhut, eine Lederjacke…

Aber – wenn bunte Farben und laute Muster ein Ausdruck deiner Persönlichkeit sind – in diesem Fall heißt die Devise: Mehr ist mehr 😉

Falls du dir aber, was die Wahl deiner Garderobe betriff unsicher bist so berate ich dich sehr gerne – entweder bei unserem Kennenlernen, oder per WhatsApp – du schickst mir einfach Bilder von Kleidungsstücken, die in der engeren Auswahl sind und wir wählen gemeinsam, welche die passendsten sind. Und zum Shooting nimm lieber mehr mit, als gebraucht wird – es ist besser eine große Auswahl zu haben, die man nicht ganz ausnutzt, als sich hinterher zu ärgern etwas nicht mitgenommen zu haben.

 

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